Starten Sie mit stabilen Baselines, entfernen Sie Offsets, glätten Sie Messungen und nutzen Sie Fensterfunktionen für saubere Spektren. CFAR-Ansätze helfen, Ziele im Rauschen zu finden. Zeit-Frequenz-Methoden erfassen Gestendynamik. Zusammen mit robusten Merkmalen, wie Energierampen, Richtung, Geschwindigkeit und Dauer, entsteht ein kompaktes Profil, das spätere Klassifikatoren zuverlässig verarbeiten können, ohne jede Umgebung neu trainieren zu müssen oder empfindlich auf wechselnde Beleuchtung zu reagieren.
Wählen Sie den einfachsten Algorithmus, der stabil funktioniert. SVMs und leichte CNNs liefern oft hervorragende Ergebnisse, wenn die Merkmale sauber sind. Mit Quantisierung, Pruning und Distillation passen Modelle auf Mikrocontroller. Evaluieren Sie Präzision, Recall, Latenz, Speicherverbrauch und Energiebedarf. Iteratives Feintuning mit echten Wohnraumszenarien erzeugt belastbare Modelle, die Gesten zwischen Nutzern unterscheiden, aber Fehlalarme durch Haustiere oder zufällige Bewegungen zuverlässig vermeiden.
Kombinieren Sie Radar mit PIR, Licht- und Geräuschpegeln oder Kalenderdaten, um Entscheidungen kontextbewusst zu treffen. Wenn niemand zuhause ist, ignorieren Sie feine Gesten und sparen Energie. Bei erkannter Anwesenheit schalten Sie auf präzisere Analyse. Diese Fusion minimiert Fehlinterpretationen, erhöht Akzeptanz und hält die Pipeline schlank. So entsteht ein System, das nicht nur technisch beeindruckt, sondern im Alltag angenehm unauffällig wirkt und genau das tut, was erwartet wird.
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